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Die Umgebung

Empfehlenswert wäre einen Extraraum für die Meditation einzurichten, sodass man unterbewusst immer wenn man diesen Raum betritt "Meditation/Ruhe" im Hinterkopf hat. Normalerweise hat man jedoch keinen Raum zur freien Verfügung übrig.
Dennoch gibt es gewisse Voraussetzungen, die ein Ort haben sollte, um einem das Meditieren zu erleichtern. Der Raum sollte (wenn man mit offenen Augen meditiert) schlicht gehalten, oder absolut dunkel sein. Es sollten so wenig Ablenkungen wie möglich vorhanden sein. Außerdem ist es vorteilhaft einen ruhigen Raum zu haben, da einen Geräusche, die nicht monoton sind leicht aus einer Trance reißen können bzw. das in Trance fallen erheblich erschweren. Sollte letzteres nicht der Fall sein, kann man ein Metronom oder eine laut tickende Uhr in seinem Zimmer aufstellen. Alternativ kann man auch "weißes Rauschen" erzeugen. Z.B. dadurch, dass man ein Radio, oder den Fernseher auf eine unbelegte Frequenz einstellt. Sollte man all das nicht haben, kann man störende Geräusche mit einem Gehörschutz wie Watte oder Ohrstöpseln dämmen.
Ebenfalls kann diverses Räucherwerk beim Entspannen helfen, aber dazu erst später mehr.
Natürlich kann man auch in der freien Natur auf einer Waldlichtung, an einem Fluss, Friedhof, im Garten ... meditieren.


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