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Die richtige Körperhaltung

Aus Filmen kennt man nur die Haltung in der ein buddhistischer Mönch im Lotussitz meditiert und jeweils beide Hände auf den Knien abgelegt sind. Teilweise formen Daumen und Zeigefinger/Mittelfinger durch Berührung der Fingerspitzen ein O.
Dazu ist zu sagen, dass nicht jeder den Lotussitz einnehmen kann, aber vor allem, dass die Haltung bei Anfängern fast vollkommen egal ist.
Wichtig ist jedoch, ob man sitzend oder liegend meditieren möchte. Wir empfehlen immer das Sitzen, da man dadurch nicht nur eine aufrechte Körperhaltung trainiert, sondern auch, weil man für fortgeschrittene Meditationsübungen meist aufrecht sitzen sollte.
Wer dennoch aus Bequemlichkeit, oder körperlichen Problemen lieber im Liegen meditieren möchte, dem sei das freigestellt (und es gibt durchaus auch Meditationen bei denen das liegen mehr Sinn macht).
Position im Sitzen
Begib dich in den Schneidersitz, oder solltest du gelenkig genug dafür sein in den Lotussitz. Manche knien auch und platzieren ihr Gesäß auf den Fersen. Wichtig ist dabei, dass du möglichst aufrecht sitzt. Mache keinen Buckel, aber auch kein Hohlkreuz, ansonsten fällt dir die Bauchatmung schwerer. Lasse des Weiteren bei keiner dieser Positionen deine Arme baumeln. Lege deine Hände für den Anfang mit den Handflächen nach unten auf die Knie, außer es ist in der Übung anders beschrieben. So zu sitzen wird dir am Anfang nach wenigen Minuten schon unangenehm werden, doch mit der Zeit wirst du dich daran gewöhnen und irgendwann wirst du automatisch sobald du diese Position einnimmst ruhig werden und in eine Trance verfallen.
Position im Liegen
Lege dich auf den Rücken (nicht auf den Bauch, da das deine Atmung erschwert), sodass du eine möglichst bequeme Position einnimmst. Platziere deine Hände nun entweder gefaltet sanft auf deinen Bauch, oder lege sie seitlich mit den Handflächen nach unten an deinen Körper.

Zu guter Letzt taucht immer wieder die Frage auf, ob man seine Augen offen oder geschlossen lassen soll. Dies ist weitgehend dir überlassen, jedoch gibt es Personen die schneller mit geschlossenen Augen die Konzentration verlieren und umgekehrt. Außerdem gibt es Meditationsübungen bei denen es wichtig ist die Augen (nicht) zu schließen.


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